Zucker aus Konvention

Die Band mit dem wenig enthusiastischen Namen ist das fleischgewordene Berliner Understatement. Gitarre, Bass, Drums, Orgel und eine Stimme, der man zutraut, dass sie mit den gleichen Drogen wie die von Rio Reiser geputzt wurde. Kleine Hinterhofhymnen, die sich einen Dreck um Chartstauglichkeit scheren, um so mehr die Liebe zum Punkrock der 70er und 80er Jahre – ohne Fahne, aber mit Moped – durchschimmern lassen.

Wann?
Sonnabend, 18 Uhr

Wo?
Innenhof

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